Wir vertreten die Leasing-Anliegen Österreichs!

Sie sind hier

Leasing ABC

A | B | C | D | E | F | I | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V

Rating

Mittels des Ratings wird eine Bonitätsaussage über ein Unternehmen getroffen. Dabei wird die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens nach einem standardisierten Verfahren analysiert. Es wird überprüft, ob das Unternehmen seine finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen kann. Das Ergebnis ist die Vergabe einer Note, der so genannten Ratingklasse.


Restbuchwert

Der Restbuchwert ist der Wert, der nach der Abschreibung eines Wirtschaftsgutes noch in der Bilanz ausgewiesen wird.


Restwert

Im Gegensatz zu anderen Finanzierungsformen wird bei Restwert-Leasing der Finanzierungsbetrag während der Finanzierungslaufzeit nicht zur Gänze getilgt. Der nicht getilgte Betrag heißt Restwert. Um den Restwert nach Vertragsende abzudecken, verkauft die Leasinggesellschaft das Objekt (an den Leasingnehmer oder einen Dritten) oder sie verleast es weiter. Der kalkulierte Restwert darf nicht niedriger sein als der Buchwert bei linearer Abschreibung.


Restwert-Leasing

Bei Restwert-Leasing (Teilamortisation) wird das Leasingentgelt so festgelegt, dass zum Ende der Vertragsdauer ein kalkulierter Restwert angesetzt wird. Dieser Restwert wird in der Berechnung des Leasingentgeltes als nicht amortisierbarer Teil (keine Objektentwertung für diesen Betrag) angesetzt. In die Leasingkalkulation geht daher nur die Objektentwertung bis zu diesem Wert (das sind die Anschaffungskosten abzüglich dem Restwert) ein. Damit ist die Rate im Vergleich zu einer Vollamortisation bei gleichen Finanzierungskosten und gleicher Laufzeit entsprechend niedriger.