Wir vertreten die Leasing-Anliegen Österreichs!

Sie sind hier

Leasing ABC

A | B | C | D | E | F | I | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V

Teilammortisationsverträge

Bei diesem Vertragstyp werden während der Grundmietzeit nicht die gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des Leasinggebers amortisiert; es wird ein Restwert vereinbart. Der Leasingnehmer hat am Ende der Grundmietzeit die Möglichkeit,

  • das Leasingobjekt an den Leasinggeber zurückzustellen
    (Voraussetzung ist eine der Dauer des Vertrages entsprechende normale Abnutzung sowie eine pflegliche Behandlung). Der Leasingnehmer trägt das Risiko, dass der Zeitwert (Verkehrswert) unter dem kalkulierten Restwert liegt.
  • das Leasingvertragsverhältnis auf Basis des kalkulierten Restwerts   und unter Bedachtnahme auf die Restnutzungsdauer zu neuen Bedingungen fortzusetzen oder
  • das Leasingobjekt anzukaufen (bzw. einen Dritten für einen Kauf namhaft zu machen). Der Kaufpreis wird in der Regel dem Restwert entsprechen, dies hängt von der vertraglichen Vereinbarung ab.

Weiters kann ein so genanntes Andienungsrecht vertraglich fixiert sein. Der Leasingnehmer ist dann über Verlangen des Leasinggebers verpflichtet, das Leasingobjekt zum Restwert anzukaufen. Dies wird dann der Fall sein, wenn der Zeitwert unter dem vereinbarten Restwert liegt (Risikoüberwälzung des Leasinggebers auf den Leasingnehmer).